Fortschritte bei Altem Schulhof und Bauhof

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Die beiden aktuellen Bauprojekte der Ortsgemeinde nehmen weiter Form an und liegen in einem guten Zeitplan. Dies ist das Ergebnis der letzten Gemeinderatssitzung. Am Alten Schulhof wird der unverzichtbare Neubau einer Stützmauer am vorderen Bereich des Platzes, unter dem aktuellen Bauhofsgebäude, notwendig, da staatlich bestellte Statiker und diverse Bodenanalysen feststellten, dass gravierende Mängel vorliegen und damit kein Nachweis der Standsicherheit geführt werden kann. „Nicht auszudenken, welche Einflüsse starke Regenfälle oder Erdbewegungen auf diese mangelhafte Stützmauer haben.“ so Jürgen Heim,  „Dass jetzt im Zuge der Neugestaltung des Alten Schulhofs diese Problematik festgestellt wurde, erfordert entschlossenes und schnelles Handeln, um den Anforderungen der Gefahrenabwehr und der Verkehrssicherungspflicht zu genügen.“ Diese Einstellung wurde von einer Mehrheit des Gemeinderates geteilt und so wurde mit dem entsprechenden Beschluss ein Planungsauftrag für den Neubau der Stützmauer beschlossen. Die geschätzten Kosten von ca. 100.000 Euro sind großzügig geschätzt und sollen mit Umplanungen bei der Hofgestaltung, zum Beispiel durch eine geringere Mauerhöhe, in der tatsächlichen Umsetzung reduziert werden. Durch die Planungen der  entsprechenden Zeitabläufe durch die Verwaltung kann dieser finanzielle Mehraufwand innerhalb der Kostenplanung des laufenden Haushaltes finanziert werden, über- oder außerplanmäßige Finanzmittel müssen hier nicht beansprucht werden. Die sich hieraus ergebenden Verzögerungen im Bauablauf sollen nach Aussagen der Sachverständigen überschaubar bleiben und keinen Einfluß auf eine Fertigstellung des Platzes rechtzeitig zur Kirmes 2018 haben.

Betroffen von der fehlenden Standsicherheit ist auch das bisherige alte Bauhof-Gebäude am Schulhof. „Das unterstreicht nochmals die Bedeutung des Neubaus des Bauhofes auf den Dorfwiesen, der damit auch wegen der Dringlichkeit erfolgen muss.“ so Alex Fries, Mitglied im Bauausschuss. Durch Auflagen der Baubehörden muss bei diesem Neubau mit geringen Kostensteigerungen gerechnet werden. So müssen u.a. ein Waschplatz in die Halle integriert werden und besondere Wandbeschichtungen aufgrund des Salzwassers, das im Winter durch die Räumfahrzeuge in den Hallen verdunstet, angebracht werden.

Auch hier wurde durch den Gemeinderat der nächste Schritt getan und beschlossen die Vergabeverfahren für die ersten Bauabschnitte einzuleiten, um nach der Sommerferien mit den Bauarbeiten beginnen zu können.

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